Le mémorial des Enfants Juifs déportés de France, Volume 2, Serge Klarsfeld, Ed. Fils et Filles des Déportés Juifs de France, 2016.
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Du hast ein Foto, auf dem Ernst Karniol zu sehen ist, oder ein Dokument, in dem Ernst Karniol erwähnt wird?
Le mémorial des Enfants Juifs déportés de France, Volume 2, Serge Klarsfeld, Ed. Fils et Filles des Déportés Juifs de France, 2016.
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Biografie
in Frankfurt am Main geboren; Vorname auch Ernest; Sohn von Henrich Karniol und Bluma Karniol, geb. Weber.
Er lebte in Frankfurt, bis er am 10. Juli 1939 Belgien emigrierte. Dort wohnte er in Antwerpen, Van den Nestlei 13.
Am 10. Mai 1940 emigrierte er nach Limoges in Frankreich, wo er am 2. September 1942 mit dem Transport Nr.27 vom Sammellager Drancy in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz deportiert wurde. Dort soll er laut einer Bescheinigung des Familienministeriums in Brüssel vermutlich kurz nach der Deportation zwischen dem 2. und 12. September 1942 ermordet worden sein. Ein Zeuge gibt jedoch an, dass er mit Ernst Karniol bis November 1943 im Lager Trzebinia interniert war. Der Todeszeitpunkt wurde schließlich auf den 8. Mai 1945 gesetzt.
Ergänzungen von User:innen dieser Website
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Erstellt von Sabine Herrle, Freiburg und Fanny Dupuy, Limoges
Veröffentlicht am 10.06.2026|
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Die letzte Adresse von Familie Karniol war die Obermainanlage 35.
Todesdatum und -ort von Ernst Karniol sind unbekannt, wurden aber am 05. Februar 1947 von einem Gericht in Antwerpen auf den 02. September 1942 festgelegt.
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Veröffentlicht am 10.06.2026|
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